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Thrombose – eine unterschätzte Gefahr

Die gefährliche Gefäßerkrankung tritt nicht nur alte Menschen

Venenerkrankungen sind zu einer Zivilisationskrankheit geworden, die durch Thrombosen zu starken Komplikationen führen können. Zumeist entstehen Thrombosen in den Beinvenen. Dort machen sie sich durch Wadenschmerzen, Schwellungen, rötliche oder bläuliche Hautverfärbungen und manchmal auch Fieber bemerkbar. Experten gehen davon aus, dass rund ein Viertel aller von einer Thrombose betroffenen Menschen an den Folgen der Erkrankung, etwa an einer Lungenembolie, versterben. Die gefährliche Gefäßerkrankung betrifft längst nicht mehr nur alte Menschen. Erbanlagen, Vorerkrankungen, Operationen und Unfälle können das Risiko auch in jungen Jahren erhöhen.

Thromboserisiko Pille 

„Frauen sind besonders gefährdet, eine Thrombose zu erleiden“ – darauf weist das Aktionsbündnis Thrombose anlässlich des diesjährigen Welt-Thrombose-Tages am 13. Oktober hin. Zu den frauenspezifischen Risiken zählen neben Schwangerschaft und Wochenbett, Hormoneinnahmen während der Wechseljahre oder antihormonelle Therapien bei bestimmten Krebserkrankungen, auch die Antibabypille. Obwohl die Hormondosierung der Kontrazeptiva in den vergangenen 60 Jahren stetig reduziert wurde, bleiben die thromboembolischen Nebenwirkungen auch bei Pillen neuester Generation ein ernstzunehmendes Risiko.

Thrombosen vorbeugen

Manche Thromboserisiken, wie angeborene Blutgerinnungsstörungen, lassen sich nicht vermeiden, andere Faktoren kann man dagegen beeinflussen:

  • Schwimmen, Radfahren, Walking, Wandern und andere Ausdauersportarten aktivieren die Muskelpumpe und bringen den Blutfluss in den Beinvenen in Schwung.
  • Auch tanzen aktiviert die Wadenmuskeln gleichmäßig und unterstützt den Blutfluss.
  • Vermeiden Sie langes Stehen und Sitzen. Wenn sich das nicht vermeiden lässt, hilft es, immer mal wieder ein paar Schritte zu gehen oder hin und wieder mal die Füße hochzulegen.
  • Die Beine übereinander zu schlagen ist auch nicht förderlich. Dabei können die Venen eingeschnürt und die Gerinselbildung gefördert werden.
  • Keine Strümpfe und Socken mit engem Gummi tragen, die die Blutgefäße abschnüren können.

Darüber hinaus sollten sie sich ausgewogen ernähren, ausreichend trinken und nicht rauchen.

Thrombosen vorbeugen

Wenn langes Stehen oder Sitzen im Beruf unvermeidlich sind, eine längere Bus-, Auto- oder Bahnreise ansteht oder Sie häufiger über „schwere Beine“ klagen, sollten Sie vorbeugend Stütz- oder Silber Vitalstrümpfe tragen. Silber gilt als bester elektrischer Leiter. Die eingewebten Silberfasern in den Vitalstrümpfen können die Mikrozirkulation der Haut anregen, was zu einer leichten kompressionsähnlichen Wirkung führt und die Venen entlastet.

Wie das Silber in den Vitalstrümpfen wirkt, zeigt das kurze Video:

 

Tipp: Anlässlich des Welt-Thrombose-Tages haben wir ein besonderes Angebot für Sie: Bis zum 25. Oktober 2020 erhalten Sie 10 Prozent Rabatt auf den Silber Vitalstrumpf. Dazu einfach folgenden Code

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Tags: Gesundheit
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