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Keime lauern überall

Sichere Handhygiene für die Urlaubs- und Reisezeit

Urlaubszeit heißt auch Zeit der öffentlichen Toiletten und so manchem wird schon beim Gedanken daran ganz angst und bang. Dabei ist es mehr als unwahrscheinlich, sich bei der Toilettenbenutzung mit Keimen zu infizieren – wenn man sich anschließend ordentlich die Hände wäscht. Denn eine Ansteckung erfolgt – wenn überhaupt – über den Hand-Mund-Kontakt.

Sie gehen durch viele Hände

Doch bei aller Angst vor keimbelasteten Toilettenbrillen, werden die Türklinken und dabei vor allem die letzten nach dem Händewaschen, häufig völlig übersehen. Dabei können gerade dort jene Keime lauern, mit denen wir auf dem Toilettensitz nicht in Berührung kommen wollen. Das liegt daran, dass es noch immer viele Menschen mit dem Hände waschen nach dem Toilettengang nicht so genau nehmen. Das hat zur Folge, dass vor allem auf Türklinken die gefürchteten Kolibakterien sitzen. Diese Darmbakterien werden über den Türgriff von Mensch zu Mensch weiter gereicht und wandern so ganz schnell von der Hand in den Mund. Allerdings sind Türklinken nicht unbedingt ein idealer Ort für Keime und Bakterien. Auch wenn sie hier recht lange überleben können, haben sie kaum eine Chance, sich dort zu vermehren. Andererseits kann die vorhandene Keimmenge für eine Infektion schon ausreichen, insbesondere dann, wenn zuvor jemand eine Menge Darmbakterien auf der Klinke hinterlassen hat, weil er sich nach der Toilettenbenutzung die Hände nicht gewaschen hat. Auch wenn es albern aussieht, vor einer Keimübertragung können Sie sich am besten dadurch schützen, indem sie die Türen mit einem Papiertuch oder dem Ellenbogen öffnen.

Keime lauern auch in Bahnen, Flugzeugen und Bussen

Überall dort, wo viele Menschen auf engem Raum zusammenkommen, kann man sich schnell mit Krankheitserregern infizieren. Das gilt vor allem für die Reise mit Bahn, Bus oder Flugzeug. Achten Sie daher darauf, möglichst wenige Flächen mit den Händen zu berühren und sich danach vor allem nicht an Mund, Nase oder Augen zu fassen. Auch hier wäre die einfachste Maßnahme, sich durch Händewaschen vor einer Übertragung von Bakterien zu schützen. Doch das ist bei Flug-, Bahn- und Busreisen häufiger leichter gesagt, als getan. Hier bietet der SilverButler eine sichere Alternative. Das 30 mal 30 Zentimeter große Tuch aus 100 Prozent antibakterieller Silberfaser beseitigt durch einfaches Abreiben der Hände bis zu 99 Prozent der gängigsten Bakterien.

 

 

Das dünne Tuch lässt sich überall hin einfach mitnehmen, kann nach dem Urlaub im Feinwaschprogramm gewaschen und nach dem Trocknen wieder benutzt werden.

Tipp: Dank der temperaturregulierenden und antibakteriellen Wirkung des Silbers, eignet sich der Silverbutler auch für feucht-kalte Umschläge nach einem Sonnenbrand.

Foto: 123rf-Siam Pukkato

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