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Durchblick im Wäschekeller

Bei Oma hieß es noch: „große Wäsche“ - heute erleichtern Waschmaschinen und Waschvollautomaten den kräftezehrenden Job. Doch einfach nur die schmutzige Wäsche in die Maschine werfen, ist auch heute nicht. Wer am Ende keine verfilzten Pullover, verfärbte T-Shirts oder eingelaufene Socken aus der Trommel holen will, sollte sich mit den Waschsymbolen auf den Kleideretiketten auskennen. Zumeist finden sich vier oder fünf Zeichen auf den Etiketten, die sich auf das Waschen, Bleichen, die chemische Reinigung sowie das Trocknen und Bügeln beziehen. Wir bringen Licht ins Dunkel und erklären die wichtigsten Pflegesymbole.